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Über uns

Jules Keizan McGough

Qualifikationen

  • Buddhistischer Zen Priester / Dharma Holder 

  • Zen-/Meditationslehrer (Anstellung am Klinikum Stuttgart (SCC); Onkologie und Palliativstation)

  • Qigong-Lehrer (qualifizierter/zertifizierter Trainer Phoenix Qigong, ausgebildet von Sifu Joe Lok, Gründer der Natural Energy Academy in Hong Kong)

  • Tai Chi-Lehrer (ausgebildet im Yang Tai Chi von Barry McGinlay, Gründer der Tai Chi–Life School in London und Master JianFeng Chen, Gründer der Oregon Tai Chi Wushu, Martial Arts School, USA.)

  • Aikido-Lehrer (5. Dan (Schwarzgurt), Tokyo Aikikai Headquarters, verliehen durch Y. Yamada Shihan, New York Aikikai)

 

Jules leitet seit vielen Jahren mit Leoni zusammen die Meditationsgruppe bei Aiki Zen Stuttgart, wo sie gemeinsam Zen unterrichten und Seminare und Retreats organisieren und leiten. Jules hat jahrelange Erfahrung in der Leitung von Firmen- und Leadership-Seminaren, wo er die Prinzipien von Zen und Aikido an Fach- und Führungskräfte in Einzel- und Gruppentrainings vermittelt. Seit 2019 arbeitet er im Rahmen supportiver, integrativer Angebote für das Klinikum Stuttgart. Er begleitet Patienten der Onkologie und Palliativstation und deren Angehörige. Diese Arbeit wird ermöglicht durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung und deren finanzielle Unterstützung des Stuttgart Cancer Center (SCC). Im Krankenhausumfeld nutzt Jules Meditation und Zen, um Menschen in schwierigen Zeiten zu unterstützen und sie auf ihrem (Krankheits-) Weg zu begleiten. Außerdem nutzt er Tai Chi und Qigong, um Patienten im Anschluss an die Behandlungen in ihrem mentalen, physischen und emotionalen Regenerationsprozess zu unterstützen.

Jules ist in England aufgewachsen, wo er sein Interesse für Zen Meditation bereits als Teenager entdeckte. Mit 15 Jahren erkrankte er an Myalgic encephalomyelitis (M.E.) – auch bekannt als Chronic Fatigue Syndrome. Im Zuge der Erkrankung führte sein damaliger Basketball Coach ihn in die Zen Meditation ein. Bei dieser ersten Erfahrung erlebte er Meditation als wirkungsvolles Werkzeug, das ihm dabei half, die belastenden Herausforderungen von chronischer und akuter Erkrankung zu bewältigen.

Während seines späteren Studiums (Sport Management) kam er zum ersten Mal mit der japanischen Kampfkunst Aikido in Kontakt. So begann vor fast 30 Jahren sein Weg der Kampfkunst. Er nutzt eine Kombination aus Zen, Tai Chi und Aikidoprinzipien, um Menschen einen neuen Umgang mit Herausforderungen in ihrem Leben erfahren zu lassen. Das kann bedeuten, nach einer lebensbedrohlichen Krankheit wieder ins Alltagsleben zurückzukehren, einfach einen ganz neuen Blick aufs Leben zu gewinnen, oder ein grundsätzlich neues Verständnis für Führung zu entwickeln. Jules ist davon überzeugt, dass die uralten Prinzipien chinesischer und japanischer Kampfkunst für uns alle auch heutzutage noch viel Wertvolles zu bieten haben.

 

Leoni Taisui McGough

Qualifikationen

  • Buddhistische Zen Priesterin; Dharma Holder

  • Zen-/Meditationslehrerin (Anstellung am Klinikum Stuttgart (SCC); Onkologie und Palliativstation)

  • Entspannungstherapeutin (Autogenes Training, Bodyscan, Progressive Muskelentspannung etc.), zertifiziert nach §20 SGB V

  • Stressmanagement Coach, zertifiziert nach §20 SGB V

  • Qigonglehrerin (qualifizierte/zertifizierte Trainerin Phoenix Qigong, ausgebildet von Sifu Joe Lok, Gründer der Natural Energy Academy in Hong Kong)

  • Aikido (3. Dan (Schwazgurt), Tokyo Aikikai Headquarters, verliehen durch Y. Yamada Shihan, New York Aikikai)

 

Leoni leitet seit vielen Jahren mit Jules zusammen die Meditationsgruppe bei Aiki Zen Stuttgart, wo sie gemeinsam Zen unterrichten und Seminare und Retreats organisieren und leiten. Seit 2020 arbeitet sie außerdem im Rahmen supportiver, integrativer Angebote als Zen- und Meditationslehrerin für das Klinikum Stuttgart. Diese Arbeit wird ermöglicht durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung und deren finanzielle Unterstützung des Stuttgart Cancer Center (SCC).  Leoni begleitet Patienten und Patientinnen der Onkologie und Palliativstation, deren Kinder und Familien stationär und ambulant. Sie nutzt die Lehren des Zen, Meditation, Qigong und verschiedene Entspannungsverfahren, um Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen helfen, mit Schmerz und Leid umzugehen.

Leoni hat sich schon immer fürs Lehren und für Kommunikation interessiert und startete ihren beruflichen Werdegang als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Biologie. Durch ihre eigene intensive Meditationspraxis wurde ihr immer mehr bewusst, wie wichtig es ist, (jungen) Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, um mit den stressigen Anforderungen der schnelllebigen heutigen Zeit besser umgehen zu können und dabei selber gesund zu bleiben. Sie entschied sich, ihre Energie darauf zu fokussieren, Menschen dabei zu unterstützen, einen achtsameren Umgang mit sich und anderen zu finden und Methoden zur Regeneration und Stressbewältigung zu entwickeln. Sie verließ das Schulsystem, bildete sich intensiv fort und begann im Bereich Prävention in Kooperation mit Krankenkassen Seminare und Vorträge zu den Themen Mindfulness und Stressmanagement anzubieten. Sie hat in diesem Rahmen viele Jahre mit Studierenden und Doktoranten an der Uni Hohenheim, dem Max-Planck-Institut Stuttgart und anderen Universitäten gearbeitet. Außerdem hat sie langjährige Erfahrung mit Leadership- und Fachkräfte-Seminaren, Workshops und Vorträgen in Firmen. Sie hat über die Jahre eine große Bandbreite von Menschen unterrichtet, von Handwerkern in der Produktion über Mitarbeiter in IT Firmen, Banken, Verlagshäusern, Rechtsanwaltskanzleien etc.

Neben ihrer Arbeit mit Gruppen arbeitet sie seit Jahren auch mit Einzelpersonen. Sie begleitet Menschen mit Burnout und unterstützt sie dabei, ihre Mitte wieder zu finden. Menschen, die an Stress, unter Trauer, an Schlafstörungen, und/oder Ängsten leiden, begleitet sie mit Zen, Meditation und Entspannung. Sie unterstützt Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen dabei, wieder eine Verbindung zu sich und anderen aufzubauen, eine neue Sichtweise auf sich selbst und ihr Leben zu gewinnen und festgefahrene Muster zu durchbrechen.

Hier ist ein Zeitungsartikel, in dem unsere Arbeit am Klinikum Stuttgart erwähnt ist.

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